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Samstag, 9. April 2022

Auf wen kommt es in Mariupol an?

Seit vielen Tagen versuchen bestimmte internationale (?) Kräfte regelrecht fanatisch, nach Mariupol durchzubrechen, um jemanden von dort zu evakuieren. Daran gibt es inzwischen so gut wie keinen Zweifel mehr. Hier ist nun der neueste Bericht des russischen Verteidigungsministeriums:
Am Abend des 8. April änderte der unter maltesischer Flagge fahrende Trockenfrachter "Apache" 30 km südöstlich von Mariupol abrupt seinen Kurs und versuchte, in den blockierten Hafen von Mariupol einzulaufen. Das direkte russische Feuer wurde eröffnet, um den Eindringling abzuwehren. Ein Volltreffer führte zu einem Brand auf dem Schiff, der von der Besatzung gelöscht werden konnte.  Nach der Inspektion wird das Schiff nun im Konvoi in den russischen Hafen von Jeisk gebracht".

Sprachlich-ideologische Sackgasse

Ukrainische Frau beschuldigt Letten in Lettland auf Russisch des russischen Faschismus. Darauf erklären die Letten, der ukrainischen Frau auf Russisch, dass sie sich irrt. Wenn die Letten dann versuchen, mit den Ukrainern auf Lettisch ins Gespräch zu kommen, antwortet sie auf Russisch, dass sie russische Faschisten seien.


Talibanisierung der Ukraine

Die Talibanisierung der Ukraine in Form von außergerichtlicher Gewalt gegen eigene Bürger nimmt zu.

EU aus russischer Sicht

Die EU hat sich in eine Wirtschaftsabteilung der NATO verwandelt, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa.

Ukrainische Volkswehr und ihr Volk

Ukrainischer "Volkswehrler": Ich war neugierig zu sehen, wie ein Mensch stirbt:


Pro-russische Kundgebung in der Mongolei

In der Mongolei fand eine Demonstration zur Unterstützung Russlands und gegen das Wiederaufleben des Faschismus statt.


Ungarn ringt um Gas

Bezahlung von Gas aus Russland in Rubel würde nicht gegen Sanktionen verstoßen, da Budapest und Moskau einen bilateralen Vertrag haben, so der ungarische Kabinettssprecher.

Politische Appelle für kleine Kinder

Aggressive antirussische Propaganda mit einschüchterndem Inhalt und Aufrufen zum Widerstand gegen die russische Staatsmacht erscheint in mobilen Spiele-Apps für kleine Kinder in Russland.


Freitag, 8. April 2022

Dmitrij Medwedew über Ergebnis der Sanktionen

Rechtswidrige Sanktionen gegen Russland werden eines Tages enden, aber das Ergebnis wird eine zerschmetterte Weltordnung sein, so russischer Ex-Präsident Dmitrij Medwedew

Rücklieferung der Straftäter

Russland wird Straftäter aus der GUS in ihre jeweilige Heimatländer überstellen, wenn deren Straftaten nicht schwerwiegend ist, so die zuständige Regierungskommission.

Sberbank: Fremdwährungsüberweisungen ins Ausland eingestellt

Ab dem 7. April stellt die Sberbank alle Fremdwährungsüberweisungen ins Ausland ein. Das Verbot gilt für Überweisungen sowohl in den Filialen der Bank als auch in der mobilen Anwendung Sberbank Online. Diese Entscheidung wurde im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten von Sanktionen für Fremdwährungstransaktionen mit Korrespondenzkonten bei ausländischen Banken getroffen. Rubel-Überweisungen ins Ausland sind weiterhin verfügbar.

Polnischer Botschafter unter strenger Bewachung

Der polnische Botschafter wurde nach der Entscheidung Polens, 45 russische Diplomaten auszuweisen, ins russische Außenministerium einbestellt. Bemerkenswert ist, dass der polnische Botschafter in Begleitung von eigenen Sicherheitsbeamten eintraf, die sich - entgegen der üblichen Praxis - direkt vor dem Haupteingang des russischen Außenministeriums postierten.

Polnischer Botschafter in Moskau

MiG-31 bei Sankt-Petersburg abgestürzt

Ein MiG-31-Kampfflugzeug ist in der Region Sankt-Petersburg abgestürzt. Die Besatzung hat sich nach Angaben des westlichen Militärbezirks Russlands mit dem Schleudersitz befreit. Das Flugzeug stürzte in einem unbewohnten Gebiet ab, ohne dass am Boden Schäden entstanden. Nach ersten Informationen könnte der Unfall durch eine technische Störung verursacht worden sein.

Zum Raketenangriff in Kramatorsk

Russisches Verteidigungsministerium zum Raketenangriff in Kramatorsk:
Alle Erklärungen von Vertretern des nationalistischen Regimes in Kiew über den angeblichen Raketenangriff Russlands auf den Bahnhof in Kramatorsk am 8. April sind eine Provokation und absolut unwahr. Die russischen Streitkräfte hatten am 8. April keine Schießeinsätze in der Stadt Kramatorsk und planten sie auch nicht. Wir betonen, dass die taktischen Tochka-U-Raketen, deren Wrackteile in der Nähe des Bahnhofs von Kramatorsk gefunden und von Zeugen veröffentlicht wurden, nur von den ukrainischen Streitkräften verwendet werden.

Royal Institute of International Affairs in Russland unerwünscht

Die Aktivitäten von Royal Institute of International Affairs in Russland werden als unerwünscht eingestuft:
"Die Aktivitäten der britischen Organisation wurden als Bedrohung für die verfassungsmäßige Ordnung und Sicherheit der Russischen Föderation eingestuft. Die Informationen über diese Entscheidung wurden an das russische Justizministerium weitergeleitet, um die Organisation in die Liste der ausländischen und internationalen NRO aufzunehmen, deren Aktivitäten in der Russischen Föderation für unerwünscht erklärt wurden", so die russische Generalstaatsanwaltschaft.

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