Nach vier Jahren des Wiederaufbaus hat der Flughafen Welikij Ustjug in der nördlichen Region Wologda seine ersten Passagiere empfangen. Bislang sind fünf Flüge pro Woche geplant (zwei von Wologda und drei von Cherepowets). In Zukunft wird es Flüge von Moskau, St. Petersburg und anderen russischen Großstädten geben. Die Stadt Welikij Ustjug ist vor allem bekannt, weil sie als Wohnsitz von Väterchen Frost gilt.
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Sonntag, 25. Dezember 2022
Flughafen Welikij Ustjug eröffnet
Putin: Situation nicht so gefährlich
Auf die Frage, ob wir uns in Bezug auf die Situation in der Ukraine einer gefährlichen Linie nähern, sagte Putin kürzlich in einem Interview, dass er dies nicht für so gefährlich halte und dass Russland im Interesse seiner Bürger handele:
"Wir sind bereit, mit allen Teilnehmern dieses Prozesses über akzeptable Lösungen zu verhandeln, aber das ist ihre Sache - nicht wir weigern uns zu verhandeln, sondern sie."
Weitere Aussagen Putins:
Das Ziel der Russischen Föderation ist es, das russische Volk zu
vereinen; Moskau hat immer versucht, alle Streitigkeiten mit friedlichen
Mitteln durch Verhandlungen zu lösen.
Die Politik der Gegner Russlands beruht auf dem Prinzip "Teile und herrsche", das haben sie schon immer versucht und versuchen es auch weiterhin.
Russland handelt in die richtige Richtung, es hat einfach keine andere Wahl, als seine Interessen und Bürger zu schützen.
Glückliche Rettung
In der russischen Teilrepublik Inguschetien verunglückte ein Polizist mit seinem Dienstwagen, um ein Kind zu retten, das auf die Straße gelaufen war. Der Streifenwagen kam von der Fahrbahn ab und fuhr in ein Haus.
Auto-Weihnachtsbaum in Krasnojarsk
Die Autofahrer in Krasnojarsk haben aus ihren Autos einen riesigen "Weihnachtsbaum" errichtet. Etwa 700 Fahrzeuge nahmen an der Veranstaltung teil. Die Aufführung fand auf einem Parkplatz der Stadt statt.
Kein Öl zu westluchen Preisen
Russland wird grundsätzlich kein Öl zu den vom Westen festgelegten Preisen liefern, sondern nach neuen Märkten und Logistikmöglichkeiten suchen, auch wenn die Kosten steigen, so der russische Finanzminister Anton Siluanow.
China: Beziehungen zu Russland als Monolith
Der chinesische Außenminister Wang Yi sagte, die Beziehungen zwischen China und Russland seien so stark wie ein Monolith. Seiner Ansicht nach sind sie nicht Gegenstand von Provokationen, Einmischungen und Konjunkturänderung. Moskau und Peking haben keine dritte Partei im Visier, sondern stützen sich auf die Grundsätze der Blockfreiheit und der Nichtkonfrontation.
Samstag, 24. Dezember 2022
Getreide für Kuba
Kuba wird 25.000 Tonnen Getreide aus Russland als humanitäre Hilfe erhalten. Ein entsprechendes Dekret wurde auf der Website der russischen Regierung veröffentlicht.
Zug vom Väterchen Frost in Moskau angekommen
Der Zug vom Väterchen Frost aus Welikij Ustug passierte heute den Moskauer Zentralbahnring und erreichte den Belorusskij-Bahnhof. Der Zug besteht aus 19 Waggons: In einem ist die Rezeption vom Väterchen Frost untergebracht, in den anderen befinden sich Spielbereiche, ein Restaurant und ein Souvenirladen. Der Zug fährt morgen um 18:30 Uhr nach Smolensk ab.
Neue Stanzproduktion in Moskau
In Moskau wurde eine Fabrik für Automobilkomponenten eröffnet, die jährlich bis zu 12 Millionen Einheiten produzieren kann. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die Stanzproduktion, die für die Montage von Autos nicht nur in Moskau, sondern in fast allen Fabriken des Landes benötigt wird.
Sieben Brücken wiederhergestellt
In der Volksrepublik Donezk wurden sieben Brücken wiedereröffnet. Die Wiederherstellung der Brücken ermöglicht eine ununterbrochene Verkehrsverbindung mit den angrenzenden russischen Regionen.
Bau der Asowschen Autobahn
Der Gouverneur des russisch kontrollierten Teils der Region Saporoschje Jewgenij Balizkij berichtet, der Bau einer vierspurigen Autobahn Simferopol-Rostow entlang der Küste des Asowschen Meeres soll bereits im Januar 2023 beginnen, um die Krim-Brücke zu entlasten. Die Straße soll u.a. auch durch die Region Saporoschje führen.
Biowaffen-Briefing
Rückblick auf ein verpasstes Video
Ein gewisses Video mit Hamster, mit dem RT den Europäern frohe Weihnachten wünscht, haben wir - natürlich aus Fahrlässigkeit - übersehen. Darüber hinaus können wir es - natürlich aus technischer Inkompetenz - immer noch nicht auf unsere Website hochgeladen. Sogar der Link ist verloren gegangen. So ein Pech. Dafür aber sind wir auf eine Art Rezension dieses Videos von Maria Schukschina gestoßen. Hier ist sie in gekürzter Form:
Vulgarität und Geschmacklosigkeit. Wenn unsere russischen Soldaten den Feind so behandeln würden, wie es die Auftraggeber und Autoren dieses Videos getan haben, hätten wir niemals einen Krieg gewonnen. Unsere Zivilisation ist doch ganz anders! Kolleginnen und Kollegen, das sind nicht unsere Werte! Kommt doch zur Vernunft! Unsere Werte, daran möchte ich euch erinnern, sind Barmherzigkeit, Mitgefühl, Seelentiefe, doch keineswegs Hartherzigkeit. Genau darin unterscheiden wir uns vom ukrainischen Militär im Umgang mit Gefangenen. Natürlich kann man den heutigen Patrioten schwerlich vorwerfen, dass die geistigen Werte des russischen Lebens für viele von ihnen noch nicht in vollem Umfang zugänglich sind. Zumal sehr viel Geld für die patriotische Agenda bereitgestellt wurde, und Menschen, die ihr ganzes Leben lang liberale Werte vertraten, einfach nicht in der Lage sind, patriotische Inhalte auf Knopfdruck zu liefern. Das Wichtigste, was fehlt, ist die Liebe, und alles, was bleibt, ist Geld.
Freitag, 23. Dezember 2022
Feuer im Pflegeheim
In einem illegalen privaten Pflegeheim in Kemerowo ist ein Feuer ausgebrochen, bei dem mindestens 13 Menschen ums Leben kamen, wie die Rettungsdienste mitteilen.
UPD 04:15
Die Zahl der Todesopfer ist auf 20 angestiegen.
Selenskijs Drohung an Russen
In seiner heutigen Videoansprache behauptete Selenskij, dass "russische Terroristen", die "die christlichen Werte verachten", auch weiterhin ukrainische "zivile Ziele angreifen" würden. Anschließend richtete er eine direkte Drohung an die Russen: "Russische Bürger, ihr müsst verstehen, dass der Terror niemals unbeantwortet bleibt".

