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Samstag, 11. Juni 2022

Ein zweites Mariupol?

Ukrainische Nazi-Kämpfer, die sich im Azot-Werk in Sewerodonezk verschanzt haben, fordern einen Korridor zur benachbarten Stadt Lissitschansk. Dabei haben sie vor, die Einwohner als Geiseln mitzunehmen. Mehr als 1.000 Zivilisten, darunter Mitarbeiter des Werks, ihre Familien sowie andere Stadtbewohner werden derzeit in den Bunkern des Azot-Werks festgehalten.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Tja, das endet genau so wie in Mariupol. Und alles Gequatsche und Gefordere wird absolut garnichts helfen, weil aus der Ohnmacht geboren.

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