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Samstag, 18. Juni 2022

Russischer Sicherheitsrat über langfristiges Ziel des Westens

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew meint, die NATO könnte in naher Zukunft eine Militäraktion in der osteuropäischen Region starten. Die Vorbereitungen hierfür zeigen sich in der Aufstockung der Truppen des Bündnisses, die in der Nähe der Grenzen Russlands und Weißrusslands stationiert sind, aber auch in der ständigen Modernisierung der militärischen Infrastruktur der NATO sowie in den zahlreichen und groß angelegten militärischen Übungen:
"Eurasien in einen flammenden Raum mit kriegführenden Staaten zu verwandeln, die zu Marionetten- und Kolonialländern wie die Ukraine werden, ist das langfristige Ziel des Westens."

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

BK Scholz befürchtet, dass die NATO, Deutschland, großfächig angegriffen würden.
Wie dem auch sei: es wird gewaltig krachen und wie immer wäscht der Westen seine Hände in Unschuld.

Anonym hat gesagt…

Will Russland dauerhaft Ruhe haben, muss die Ukraine eingenommen werden!
Ansonsten kommt es immer wieder zu Konflikten!
Auch muss Russland mehr Druck auf Amerika ausüben!
Russische hochmobile Atomraketen auf Kuba odet in Venezuela, wären ein Mittel dazu!

Anonym hat gesagt…

Die verfassunggebende Versammlung Deutschland hat das Land in den Grenzen von 1937 schon gepfändet. BK Scholz regiert nur in Berlin und der Antarktis.

Anonym hat gesagt…

Warum regiert Sscholz nur in Berlin und der Antarktis - demnach hätte er tatsächlich Regierungsgewalt?
Danke für eine Erklärung.

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