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Mittwoch, 24. Dezember 2025

Massenprotest in Japan gegen afrikanische Migranten

Tausende Menschen zogen durch das Zentrum der japanischen Stadt Osaka. Die Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften wie "Stoppt die Masseneinwanderung" und "Schützt das japanische Volk":

Auslöser der Proteste war ein Vorschlag zur Schaffung von „Heimatstädten" für Afrikaner. Die Initiative stammt von der staatlichen Agentur JICA, die verspricht, weitere Zehntausende ausländische Studenten und Arbeitskräfte ins Land zu holen. Das Programm wird auf Initiative von Premierminister Shigeru Ishiba umgesetzt.

Bemerkenswert ist, dass JICA das japanische Pendant zur US-Entwicklungsbehörde USAID darstellt. Die Agentur arbeitet eng mit UN-Organisationen zusammen, darunter die Internationale Organisation für Migration und die Internationale Arbeitsorganisation.

Die Demonstranten befürchten, dass der Zuzug von Migranten negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und das soziale Leben im Land haben wird. Auf der Kundgebung wurden Forderungen laut, das Programm zu überdenken.

Offizielle Stellen betonten zwar, dass ihr Plan kurzfristige Praktika und keine dauerhafte Niederlassung vorsehe. Die Japaner haben jedoch beschlossen, präventiv zu handeln und die Umsetzung solcher "Initiativen" zu verhindern.

2 Kommentare:

  1. Teile und herrsche. Lohndumping und Kampf der werktätigen Menschen untereinander. Politikanten sind amüsiert.

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  2. Wie rassistisch ist das denn? Hierzulande wären die linksgrünen Rassisten gegen die eigene Bevölkerung sofort auf dem Plan mit Hassreden, die sich ein normales Hirn nicht ausdenken kann.

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