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Donnerstag, 24. November 2022

Kiew mobilisiert russischsprachige Bürger

Kiew mobilisiert die Bürger nur in den russischsprachigen Regionen. Eine solche Anordnung soll vom Büro von Selenskij erlassen worden sein. Eine neue Einberufungskampagne in der Ukraine betrifft kaum westukrainische Regionen, weil das Kiewer Regime die potenziell gefährliche russischsprachige Bevölkerung reduzieren will, indem es sie an die Front schickt, so ein Vertreter der russischen Sicherheitsdienste in der Region Cherson gegenüber RIA Novosti. Ihm zufolge wird die Mobilisierung nur in russischsprachigen Regionen der Ukraine durchgeführt - in Nikolajew, Dnepropetrowsk und Tscherkassy.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bei der nächsten Offensive der RF kommt dann Unterstützung durch Überläufer...

Anonym hat gesagt…

...und wenn Polen in der Westukraine eine "Pufferzone" auf ehemals polnischen Gebieten zum "Schutz der Flüchtlinge" einrichtet gibt es auch keine Problem mit Gegenwehr. Die Tage der Kriegstreiber in Kiew sind gezählt...

Anonym hat gesagt…

Russisch sprechende Bevölkerung an die Front? Warum nicht, die könnten sich viel leichter ergeben, sprechen sie doch die richtige Sprache...
Allerdings übersieht Selenskij, dass die neue Grenze demnächst der Dnjepr sein wird. Im Frühjahr ist der östliche Teil, wenn noch in der Ukraine, dann eine Befriedete.

Anonym hat gesagt…

Das ist Rassismus und Volksverhetzung

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