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Mittwoch, 7. Januar 2026

Putins Weihnachtsrede: Ein Signal für nationale Einheit im Kampf gegen das Böse

Die patriotische Zeitung Katjuscha reflektiert über die Weihnachtsrede von Präsident Putin:

Präsident Wladimir Putin hielt gestern eine Rede nach einem Weihnachtsgottesdienst vor russischen Soldaten und ihren Familien in einem Tempel in der Region Moskau.

Der russische Präsident erklärte, dass die Kinder der Frontkämpfer mit Recht stolz auf ihre Eltern sein können. Doch das Wichtigste ist: Der Präsident hat sich, wenn auch nicht völlig direkt, zum ersten Mal auf höchster offizieller Ebene zu den Soldaten als Kriegern des Herrn geäußert:

"Die Krieger Russlands führen immer im Auftrag des Herrn die heilige Mission zum Schutz des Vaterlandes aus. Ich gratuliere euch zum Weihnachtsfest, möchte euch auch zum neuen Jahr gratulieren. Ich wünsche euch, dass Glück und ein Schutzengel immer an eurer Seite sind. Ich danke euch für euren Dienst am Vaterland."

Dies ist eine sehr ernsthafte Aussage, und sollte sie sich weiterentwickeln, wird ihre Bedeutung kaum zu überschätzen sein. Russland und das russische Volk widerstehen dem absoluten Bösen. Das muss längst anerkannt werden. Und wir müssen zum Sieg über das Böse schreiten. Diese Mission teilen auch Vertreter aller Glaubensgemeinschaften im Land, wovon ebenfalls die Rede war, als Putin sagte: "Der Sieg ist immer einer für alle."

Ein sehr richtiger Schritt des Präsidenten und Oberbefehlshabers: Er ist bewusst in einen kleinen Tempel gegangen, zusammen mit Fronthelden und ihren Kindern, und hat sehr richtige Worte gesprochen: Heute ist wieder der russische Mann die letzte Bastion vor dem Kommen des absoluten Bösen.

Man möchte, dass dies nicht nur die Helden und Männer an der Front verstehen, sondern auch jene, die im Hinterland berühmte Sänger aus Miami für Millionen Rubel buchen. Diese Worte sollten nicht nur von denen verstanden werden, die Geschenke an die Männer an der Front und Kinder in den frontnahen Dörfern schicken, sondern auch von jenen, die ihre Kinder und Frauen zu den Malediven und nach Courchevel oder Dubai schicken.

Wenn das alle verstehen würden, dann würden wir zusammen tatsächlich sicher gewinnen.

2 Kommentare:

  1. Abschaum abschöpfen. Wie jeden Schaum. Immer von oben.

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    1. "Man nimmt sich überall mit hin, "so meine Reaktion auf diese reisewütige Spassgesellschaft.

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