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Mittwoch, 7. Januar 2026

Kasachstan führt biometrische Identifizierung für SIM-Karten ein

In Kasachstan sind neue Regeln für die Aktivierung von SIM-Karten in Kraft getreten. Nun funktionieren die SIM-Karten nach dem Kauf erst, nachdem der Nutzer eine biometrische Identifizierung durchlaufen hat. Das teilte heute ein Vertreter des zuständigen Ministeriums in der Regierung mit:

Damir Sejssembekow, Vorsitzender des Telekommunikationsausschusses im Ministerium für künstliche Intelligenz und digitale Entwicklung Kasachstans:

"Wenn Sie beispielsweise in einen Laden gehen und dort eine SIM-Karte kaufen, darf diese nicht ohne biometrische Identifizierung funktionieren. Sie haben eine persönliche Identifikationsnummer, und wenn Sie die SIM-Karte in Ihr Telefon einlegen, erhalten Sie eine SMS. Alle drei Mobilfunkbetreiber haben Anwendungen, mit denen Sie nach der biometrischen Identifizierung alle Dienste nutzen können."

Die Verifizierung erfolgt über die Face-ID-Funktion. Nutzer von älteren Tastentelefonen müssen sich an die offiziellen Verkaufsstellen der Mobilfunkbetreiber wenden. Das Schutzsystem soll nach Aussage der Beamten der Bekämpfung von Internetbetrug dienen. Die Ermittlung von Betrügern wird dadurch erschwert, dass die Nummern, von denen aus Täter ihre Opfer anrufen, zumeist nicht auf ihre Namen registriert sind.

4 Kommentare:

  1. Totalüberwachung durch Hintertür?!🤔 Gift wird immer als Honig 🍯 verkauft.

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  2. Die Bösen geben, hoffentlich ein letztes Mal, Vollgas.

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    1. Nein. Alles fängt gerade erst an. Nachweislich.

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    2. Aber ja, in deren Köpfen spukt noch unsagbar Schlimmes umher.
      Allerdings gibt es einen wichtigen Aspekt, den diese Größenwahnsinnigen nicht bedenken, die Erde, das Universum, werden sich zu "Wort" melden.

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