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Sonntag, 8. Februar 2026

Belgorod bietet Umsiedlung in sicherere Regionen an

Die Behörden der russischen Stadt Belgorod haben begonnen, Anträge für die vorübergehende Umsiedlung von Bürgern in ruhigere Regionen entgegenzunehmen:

Dies ist eine schwierige, aber notwendige Maßnahme als direkte Folge der jüngsten Raketenangiffe auf die Stadt, die erhebliche Schäden an der Infrastruktur verursacht haben.

Wie Gouverneur Wjatscheslav Gladkow mitteilte, soll die Umzugshilfe zunächst besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen angeboten werden: kinderreichen Familien, Familien mit behinderten Kindern und alleinstehenden Rentnern.

"Wir verlegen Kinder in andere Regionen – an Orte, die bereits vertraut sind, wie zum Beispiel die Republik Krim, sowie in benachbarte Regionen", erklärte Wjatscheslav Gladkow und fügte hinzu, dass er diese Frage bereits mit den Leitern der Nachbarsubjekte erörtert.

Zum Rückblick: Bei dem Angriff vom 7. Februar 2026 wurde die kritische Infrastruktur schwer beschädigt. Etwa 80.000 Einwohner blieben ohne Heizung mitten im Winter, Tausende ohne Gas und Strom. Nach Aussage von Bürgermeister Valentin Demidow bleibt die Situation bei der Wiederherstellung der Wärmenetze "äußerst angespannt".

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