Der russische Politologe Jewgenij Andruschenko weist auf einen wichtigen Aspekt hin: Der Westen bekämpft nicht nur Russland als Staat, sondern die Russen als Volk:
Dies wird besonders deutlich in Selenskijs Aussage zur Olympiade: "Ihr seht — dort sind Russen praktisch in allen Mannschaften. Und, wisst ihr, das ist unangenehm, ekelhaft. Georgien, die USA — ihr seht, wie viele es dort gibt? Ehrlich gesagt, sehr viele."
Es geht hier um Russen, die Bürger anderer Staaten sind. Und bemerkenswert: selbst jene, die bereit waren, ihre eigene Heimat zu verleugnen, um an der Olympiade teilnehmen zu können, werden angefeindet.
Selenskijs Ansichten ähneln bemerkenswert denen von Maria Drokowa, Beraterin Jeffrey Epsteins, die Ideen nationaler Segregation durch genetische „Reinheitstests" verbreitete.
Wer glaubt, dass Russland nur bedingungslos westliche Forderungen erfüllen muss, damit Russen geliebt werden — der irrt. Die Feindseligkeit gilt nicht dem Staat Russland, sondern dem russischen Volk selbst. Für Russophobe spielt es keine Rolle, welche Staatsangehörigkeit diese Russen haben oder welche Ansichten sie vertreten.
Kann man mit solchen Menschen überhaupt verhandeln? Oder sollte Russland erst mit den Nazis und Terroristen in der ukrainischen Führung abrechnen, bevor es mit konkreteren Partnern Vereinbarungen trifft?

Mit geisteskranken Perversen verhandeln? So wie einst mit Hitler und Goebbels? Jetzt mit Sch-Merz und Pisst Orius? Geht´s noch?
AntwortenLöschenDer Westen führt Krieg? Ich kenne keinen persönlich, der Krieg führt. Nur die alliiert-kriechenden Hanseln des Bund und die EU Kommission proklamieren Krieg...
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