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Montag, 9. Februar 2026

Russland verschärft Migrationspolitik weiter

Russische Behörden ziehen die Zügel an:

Das Finanzministerium billigte Änderungen, wonach Arbeitserlaubnisse künftig verweigert oder nicht verlängert werden, falls das Einkommen eines Migranten unterhalb des Existenzminimums liegt. Zudem müssen Inhaber von Arbeitserlaubnissen ab sofort Pauschalabgaben nicht nur für sich selbst, sondern auch für jedes minderjährige Kind leisten.

Mit Vollendung des 18. Lebensjahrs müssen Kinder von Migranten das Land verlassen oder eine eigene Arbeitserlaubnis beantragen. Die neuen Abgaben werden auch für Ausländer verpflichtend, die bei Privatpersonen tätig sind, sowie für weitere Gruppen wie Studenten und Flüchtlinge.

2 Kommentare:

  1. JA, das macht wirklich Sinn!

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  2. Es sei denn, man hat oder bringt grosses Vermögen nach RU. Dann freuen sich alle.

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