Das russische Innen-Ministerium will ein neues Gesetz machen:
Es geht um Autos, die bei Interpol als gestohlen gemeldet sind.
Bisher durften diese Autos in Russland nicht angemeldet werden. Jetzt sollen die Besitzer die Autos doch anmelden dürfen. Das gilt aber nur für Autos aus nicht-freundlichen Ländern.
Seit Februar 2022 bekommen die russischen Behörden keine Antworten mehr. Sie fragen in anderen Ländern nach: Wurde das Auto wirklich gestohlen? Aber Deutschland und andere Länder antworten nicht.
Russland sagt: Das sind politische Gründe.
Im Januar 2026 waren 123 Autos nur wegen Deutschland in der Such-Liste. Insgesamt geht es um etwa 6.000 Autos in Russland. Die Besitzer haben die Autos legal gekauft. Sie haben alle Steuern und Gebühren bezahlt.
Die Auto-Besitzer können vor Gericht gehen. Aber auch wenn sie gewinnen, hilft das nichts. Denn nur das Land, das das Auto gemeldet hat, kann es aus der Liste streichen.
Mit dem neuen Gesetz können die Besitzer ihre Autos benutzen.
Aber Experten warnen: Wer mit so einem Auto ins Ausland fährt, hat ein Problem. Das Auto könnte dort beschlagnahmt werden.

Kaum gestohlen, schon in Polen. :-))
AntwortenLöschen,,, kein Problem ... die EU wollte sich doch russische Vermögenswerte unter den Nagel reißen !!
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