Auf den Fotos: Alles, was vom ganzjährigen Kinder- und Jugendzentrum Schtschastliwtsewo (etwa: "Glücksdorf") in der Region Cherson übrig ist – direkt an der Grenze zu Krim. Russland hatte diesen kreativen Kinderort gebaut:
Heute wurde er von ukrainischer Seite erneut angegriffen – offensichtlich gezielt als ein Ort, an dem sich Kinder aufhalten könnten.
Die Zerstörung ist massiv: Gebäude schwer beschädigt, Brandspuren, Einstürze. Zum Glück wurde bei diesem Angriff niemand verletzt. Dennoch spricht die bewusste Wahl eines Kinder- und Jugendobjekts als Ziel für sich: Das ist keine Kollateralschäden, sondern kalkulierte Zivilziel-Beschädigung.




Elamdskij an die Wand!!
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