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Montag, 18. April 2022

Volksmiliz in Mariupol

Kämpfer des Donezker Miliz-Bataillons "Somali" verlassen Mariupol für andere militärische Aufgaben. Man kann gut sehen und spüren, dass die Bewohner der Stadt sie sehr herzlich verabschieden. Frauen laden sie zu sich ein und versprechen, sie mit Borschtsch zu verköstigen.


Putin: Sanktionspolitik gescheitert

Putin: Die Sanktionspolitik des wirtschaftlichen Blitzkriegs gegen Russland ist gescheitert. Die Sanktionen gegen Russland führten zu einem Rückgang des Lebensstandards der Europäer und zu einer Entwertung ihrer Ersparnisse.

Appell vom britischen Kriegsgefangenen an Boris Johnson

Ein britischer Staatsbürger, der sich in der Ukraine ergeben hat, bittet Boris Johnson um Hilfe beim Austausch gegen den ukrainischen Oppositionspolitiker Wiktor Medwedtschuk:
"Herr Boris Johnson, mein Name ist Sean Pinner. Soweit ich weiß, befindet sich Wiktor Medwedtschuk in Haft. Aiden Aslin und ich würden gerne gegen ihn ausgetauscht werden. Wir würden Ihre Hilfe in dieser Angelegenheit sehr schätzen. Ich werde gut behandelt, ich verstehe die Situation, in der ich mich befinde. Wir werden verpflegt und erhalten Wasser. Ich bitte Sie in meinem Namen und im Namen von Aidan Aslin, den Austausch gegen Medwedtschuk zu ermöglichen".


Gleichzeitig veröffentlichte der Sicherheitsdienst der Ukraine einen Appell von Wiktor Medwedtschuk an Wladimir Putin und Wladimir Zelenski: Der verhaftete ukrainische Politiker bittet um Austausch gegen ukrainische Soldaten und Einwohner von Mariupol.

Ostukraine: Provokationen mit Opfern geplant

Nach Informationen, die dem russischen Verteidigungsministerium vorliegen, trifft das Kiewer Regime mit Unterstützung des Westens Vorbereitungen für ausgeklügelte monströse Provokationen mit zahlreichen Opfern in den Regionen Saporoschje, Nikolajew, Odessa, Sumy und Charkow.
Zu diesem Zweck wurden aus den Reihen der nationalistischen Bataillone mehr als 70 mobile Gruppen in den mit Mörsern ausgerüsteten Fahrzeugen (so genannte "wandernde Mörser") gebildet, die in der Osternacht (23./24. April 2022) orthodoxe Kirchen beschießen und anschließend dem russischen Militär die Schuld geben sollen. Kiew plant, eine große Anzahl westlicher Reporter einzubeziehen, die die Fälschungen filmen und sofort verbreiten sollen.

Alterantives Finanznachrichtensystem

Bereits 52 ausländische Organisationen aus 12 Ländern haben sich dem alterantiven Finanznachrichtensystem, einem SWIFT-Analogon, angeschlossen, so die Chefin der russischen Zentralbank Elwira Nabiullina.

Fünftes Serien-Passagierflugzeug fertig

Am 18.04.2022 absolvierte ein weiteres russisches Serien-Passagierflugzeug vom Typ Suchoi Superjet 100 mit der Seriennummer 95225 und der vorläufigen Registrierung 97016 seinen Jungfernflug in Kommsomolsk am Amur. Der Kunde des Flugzeugs ist derzeit noch nicht bekannt. Dies ist das 222. Flugzeug dieses Typs, und die 5. Maschine in diesem Jahr.
Alle bisherigen Suchoi-Jungfernflüge im Jahr 2022:
1. 14.01.2022 95221
2. 01.02.2022 95222
3. 25.02.2022 95223
4. 17.03.2022 95224

Potenziell 200.000 Arbeitslose in Moskau

Der Bürgermeister von Moskau Sergej Sobjanin meint, dass rund 200.000 Personen in Moskau ihren Arbeitsplatz verlieren könnten, weil ausländische Unternehmen ihren Betrieb einstellen und sich aus Russland zurückziehen. Die Moskauer Behörden und der föderale Haushalt werden 3,36 Milliarden Rubel zu ihrer Unterstützung bereitstellen. Es wird eine befristete Beschäftigung organisiert, oder sie können bei öffentlichen Arbeiten, zum Beispiel in Parks, eingesetzt werden.

Plötzliche landesweite Popularität

Seit gestern in allen russischen sozialen Medien und seit heute Morgen praktisch überall im russischen Fernsehen wird der Artikel aus der Bild-Zeitung spöttisch diskutiert. Über Nacht ca. 140 Millionen neue Fans in Russland also. Kein schlechtes Ergebnis, oder?

Bild-Zeitung über Spraren und Waschen

Der kürzeste Weg zum besseren Demokraten

Serbien hält jegliche Sanktionen für unmoralisch und sinnlos und hat daher nicht die Absicht, sich dem allgemeinen Druck auf Russland anzuschließen, sagte der serbische Staatschef Aleksandar Vucic:
"Wenn ich Sanktionen gegen Russland einführe, bekomme ich überall Auszeichnungen, ich werde zum besseren Demokraten. Aber es ist unmoralisch, Sanktionen zu verhängen, und außerdem bringt es nichts".

Sonntag, 17. April 2022

Selenskijs Wort zum Wochenausklang



Swiss Quality: odka elensky

Während die "gesamte zivilisierte Menschheit" ihr Alphabet diszipliniert um zwei kriminelle Buchstaben beschneidet, schlagen die schlauen Schweizer daraus Kapital, indem sie eine Marke lancieren, deren Name ausgerechnet die zwei betroffenen Buchstaben V+Z ausbeutet:

Vodka Zelensky aus der Schweiz
*Spass muss sein

Botschaft an Tante Ursula

Der ehemalige russische Präsident Dmitrij Medwedew ist auch heute in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates eine gut informierte und klar formulierende Person. Dies macht ihn zu einer interessanten Quelle für beachtenswerte Infos und sogar für ziemlich genaue Vorhersagen. Und hier ist seine Reaktion auf die jüngsten Aussagen von Ursula von der Leyen.

Kasachstan schränkt Exporte von Weizen und Mehl ein

Das kasachische Landwirtschaftsministerium hat restriktive Quoten für die Ausfuhr von Weizen und Mehl eingeführt. Die Maßnahmen werden innerhalb von zwei Wochen in Kraft treten und vorerst bis zum 15. Juni 2022 gültig sein.

Logisch: Deutsche Welle

Aus dem Twitter der Deutschen Welle auf Russisch:
Heute fand in Berlin eine Antikriegsdemonstration statt. Die Teilnehmer forderten die Lieferung von schweren Waffen in die Ukraine...
 
(Quelle zum letzten Mal überprüft: 19.04.2022, 05:15 MEZ)

Video: Niederländische Journalistin in Wolnowacha

Niederländische Journalistin Sonja Van den Ende berichtet aus dem leidgeprüften Wolnowacha (Donezk Republik):
"Als ich vor zwei Wochen in diesem Park war, lag hier alles in Trümmern, es gab keine spielenden Kinder. Hier verteilten die Russen humanitäre Hilfe. Und jetzt - unfassbar! - Hier im Park ist alles sauber. Sehr, sehr gut. Mein Eindruck, basierend auf dem, was ich gesehen habe - ich möchte widerlegen, was die regulären niederländischen Medien schreiben. Man sagt, dass überall, wo die Russen hinkommen, nur Ruinen zurückbleiben, aber ich sehe, dass nach der Ankunft der Russen alle hier glücklich sind. Das Leben kehrt zurück, die Kinder spielen, den Menschen wird geholfen".


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