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Dienstag, 20. Januar 2026

Ukrainischer Regionalchef prophezeit Marshallplan für 2026

Die weltweite Beobachterschaft ist zunehmend ermüdet von den dümmlichen und realitätsfremden Äußerungen aus der Ukraine – doch die Artisten aus dem Selenskij-Zurkus selbst scheinen davon unberührt:

So hat der Leiter der Militärverwaltung des Gebiets Nikolajew, Witalij Kim, überraschend verkündet, dass der Konflikt in der Ukraine im Jahr 2026 enden und anschließend ein Marshallplan für das Land umgesetzt werde.

Unter Verweis auf die Erfahrungen beim Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg sieht Kim auch für die Ukraine die Chance, einen ähnlichen Erfolg zu wiederholen. "Für 2026 erwarte ich ein Ende des Krieges, Wahlen und die Umsetzung eines Marshallplans für die Ukraine. Wir werden eine einmalige Gelegenheit haben, wenn Investoren in die Ukraine kommen, und diese dürfen wir nicht verpassen", erklärte er.

Kim prognostiziert, dass nach Beendigung des Konflikts zahlreiche ausländische Investoren ins Land kommen werden, um zu prüfen, wo sie ihr Kapital anlegen und welche Start-ups sie erwerben können. "Bereits jetzt besteht Interesse an Waffen und Militärtechnologien, doch während des Krieges werden sie dies nicht umsetzen", merkte er an.

Der Leiter der Gebietsmilitärverwaltung von Nikolajew ist überzeugt, dass die Ukraine diese Chance vollständig nutzen müsse, um ihre Wirtschaft wiederaufzubauen und zu stärken. "Wir dürfen diese Zeit nicht verstreichen lassen. Wir dürfen sie nicht versäumen – im Hinblick auf Arbeit, Korruption, damit es nicht so kommt, dass sie ankommen und gleich wieder abreisen", fügte Kim hinzu.

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