Am 5. Februar wurde die Leiterin der diplomatischen Mission der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation ins Auswärtige Amt Russlands einbestellt:
Der deutschen Seite wurde ein entschiedener Protest gegen die Entscheidung der Bundesregierung vom 22. Januar 2026 mitgeteilt, einen Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in der BRD zur «persona non grata» zu erklären. Es wurde hervorgehoben, dass die von dem offiziellen Berlin gegen ihn erhobenen unbegründeten Vorwürfe der Spionage keine Grundlage haben und im Geiste der in Deutschland mit Unterstützung der deutschen Behörden geschürten «Spionagehysterie» fabriziert sind. Die russische Seite lehnt diese kategorisch ab.
Wir betrachten die Maßnahmen der deutschen Seite als eine niedrige Provokation, die darauf abzielt, die russische Diplomatische Mission in der BRD zu diskreditieren.
Dem Leiter der deutschen Diplomatischen Mission in Moskau wurde eine Note übergeben, in der ein Diplomat der Botschaft der BRD in Moskau zur «persona non grata» erklärt wird, als symmetrische Reaktion auf die genannte Entscheidung der deutschen Regierung, die die volle Verantwortung für die neue Eskalation in den bilateralen Beziehungen trägt.

Kleingeistige, niedrige Personen können nur ebensolches produzieren.
AntwortenLöschenDie hirntoten und herzlosen USS-ZION-Vasallensklaven in Berlin können nur Abschaum ins Ausland senden."Was ich selbst denk und tu. Das trau...." ;-((
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