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Donnerstag, 28. April 2022

Medwedew: Traurig über Deutschland

Ex-Präsident Russlands Dmitrij Medwedew reflektiert mit stiller Traurigkeit über Deutschland in seinem Telegram-Account:
"Der Bundestag hat die Lieferung von schweren Waffen an das Selenskij-Regime genehmigt. Offensichtlich können sich die deutschen Gesetzgeber nicht auf den Lorbeeren ihrer Vorgänger ausruhen, die im vorigen Jahrhundert im deutschen Parlament unter einem anderen Namen saßen. Das ist traurig für das [deutsche] Parlament. Ein trauriges Ende kommt noch."

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Da wir Nachbarn zu Deutschland sind, befürchte ich das wir auch darunter leiden werden. Weder wir noch die Deutschen sind mit unseren Regierungen einverstanden.

Anonym hat gesagt…

Im Bundestag sitzen nur ausländische Agenten

Anonym hat gesagt…

Entweder gekauft oder erpresst, die ganzen Sesselfurzer:innenden im Teutschen BUTACH.

Anonym hat gesagt…

Leider ist es doch so, dass Herr Gorbatschow und seine Partner die DDR für ein paar Silberlinge an den Klassenfeind verscherbelt haben. Die Damen und Herren aus dem Westen haben alles zerstört, was sich die Deutschen in der DDR in 40 Jahren mühsam aufgebaut hatten. Sie haben seelenruhig zugeschaut, wie der kranke Honecker nicht mal mehr ein Dach über dem Kopf hatte und die Siegerjustiz sich ihr Mütchen bei uns gekühlt hat. Wir sind ebenfalls sehr traurig, denn wir waren und sind völlig machtlos dem Treiben ausgeliefert.

Anonym hat gesagt…

Der Bundestag hat die Lieferung von schweren Waffen an das Selenskij-Regime genehmigt.
Nö und die Panzerfäuste sind wohl in Deutschland gestohlen worden und auf dem Ukrainischen Schwarzmarkt aufgetaucht. Wenn die Russen wirklich entnazifizieren wollen, dann könnt ihr gleich in Deutschland weitermachen.

Anonym hat gesagt…

Ja, es wird ein trauriges Ende nehmen.
Putin hat wiederholt vor Waffenlieferungen gewarnt, aber dieses Pack will den totalen Krieg.

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