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Mittwoch, 30. November 2022

Kadyrow an Papst

Ramsan Kadyrow hat seine Haltung zu den jüngsten Äußerungen des Papstes über die Brutalität der Tschetschenen und Burjaten zum Ausdruck gebracht:

Der Papst bezeichnete die Tschetschenen und Burjaten als die brutalsten Soldaten der russischen Armee.
Ich könnte Sie an die Inquisition oder die Kreuzzüge erinnern oder sogar die wirklich brutalen Aufnahmen erwähnen, die der Bandera-Abschaum von den jüngsten Erschießungen unbewaffneter russischer Soldaten gemacht hat, aber ich möchte Ihnen lieber erzählen, was jeden Tschetschenen leitet, ob im Krieg oder im zivilen Leben. Das ist der Islam.
Wir beginnen keinen Kampf, ohne Frieden anzubieten, wie es unser Prophet Muhammad tat. Und das haben wir seit Beginn des Krieges wahrscheinlich Dutzende Male getan. Zur Haltung der Tschetschenen gegenüber ihren Gefangenen, ob sie nun grausam ist oder nicht. Darüber können Ihnen die ukrainischen Soldaten berichten, die in unserer Gefangenschaft waren. Außerdem weiß jeder Muslim, dass ein Feind, der die Schahada (Anerkennung Allahs als einzigen Gott) gemacht hat, nicht getötet oder mit Hass als Feind behandelt werden darf. Und wer bereut, dem muss vergeben werden. Es ist beschämend, dass eine weltberühmte religiöse Persönlichkeit nichts über die Haltung der Muslime gegenüber ihren Feinden weiß.
Ja, wir sind eifrig dabei, unser Heimatland, unsere Religion und unsere Nation zu verteidigen. Wir fordern den Feind auf, sich zu ergeben, und unsere Bürger, sich für uns einzusetzen. Ist das Grausamkeit?
In den Reihen unserer Kämpfer gibt es keinen einzigen Alkoholiker oder Drogenabhängigen, alle sind tief religiös. Und jeder Kämpfer weiß, dass man im Krieg niemals seine Ehre, seine Würde und seinen Respekt vergessen darf, auch nicht gegenüber dem Feind.
Woran erkennt man, ob der Feind auf dem Schlachtfeld fröhlich, launisch, sentimental oder grausam ist? Und wie kann man mit dem bloßen Auge die Nationalität eines russischen Soldaten in einer gemischten Einheit bestimmen, wenn in unserem Land mehr als 190 Völker leben?
Das Oberhaupt des Vatikans kann diese Fragen natürlich nicht beantworten. Er ist lediglich ein Opfer der aufdringlichen Propaganda ausländischer Medien.

3 Kommentare:

  1. Vielleicht sollte man die Äußerungen dieses Papstes einfach ignorieren.
    In dem Sinne: was interessiert mich, was ein Papst denkt und sagt?

    Bei zu viel Aufmerksamkeit grinst der Kerl fies und zeigt den Satanistengruß, wie schon des öfteren geschehen.

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  2. Der Papst hat nichts mehr zu melden! Wer noch diesem Verein (ernst gemeint, es ist nur ein Verein!) angehört, sollte austreten!

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  3. Alte Weiber und dumme junge Küken glauben noch an die Wichtigkeit dieses katholischen MAFIOSI. 🤮

    Verlogener ging es mit allem, was aus dem Vatikan kam, und geht es bis heute nimmer..............
    🤦‍♂️

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