Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Vorfall in Murmansk:
Die westlichen Werte werden immer eindrucksvoller.
Elisabeth Ellingsen, Verwaltungsangestellte beim norwegischen Konsulat in Murmansk, zeigte in einem russischen Hotel ihren Nationalismus: "Ich hasse die Russen", rief die Diplomatin aus Oslo in einem Wutanfall: "Ich komme aus Skandinavien, nicht wie irgendeine russische Frau, ich bin saubere Räume gewöhnt."
Ich werde sie hier nicht vollständig zitieren, sondern sage nur, dass die Vertreterin eines fremden Landes sich in ihrer Wortwahl nicht zurückhielt und ihre Wut voll zum Ausdruck brachte. Der Grund dafür war die Bitte des Hotelmanagers, auf die Reinigung ihres Zimmers zu warten.
Das russische Außenministerium prüft derzeit Möglichkeiten, wie auf diesen ungeheuerlichen Akt des Hasses, Nationalismus und der Fremdenfeindlichkeit reagiert werden kann. Es sei denn, wir werden vom norwegischen Außenministerium dahingehend überholt. Das wäre richtig.
Die Äußerungen dieser Person zeugen eindeutig von Hass gegenüber einer bestimmten Nationalität und unverhohlener nationaler Überheblichkeit.
Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Samstag, 30. Juli 2022
Wenn die Masken fallen
Bau eines neuen Windparks in Südrussland
Auf der Baustelle des Windparks Trunowskaja in der Region Stawropol sind die ersten Fundamente gegossen worden. Der Standort wird 38 Windturbinen mit einer Leistung von je 2,5 MW beherbergen. Der Bau und die Inbetriebnahme des Windparks Trunowskaja wird in zwei Phasen erfolgen: Installation und Inbetriebnahme von 24 Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von 60 MW. Die zweite Phase wird 14 Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von 35 MW umfassen. Die geplante durchschnittliche Jahresproduktion beträgt 225 Millionen kWh.
Verteidigungsministerium zum Massaker in Elenowka
Offizielle Stellungnahme des russischen Verteidigungsministeriums zum Massaker des Kiew-Regimes an ukrainischen Kriegsgefangenen in Elenowka, Volksrepublik Donezk:
Beim ukrainischen Beschuss des Gefangenenlagers in Elenowka am 29. Juli durch ein US-amerikanisches HIMARS-Mehrfachraketen-System wurden die meisten der dort festgehaltenen 193 ukrainischen Kriegsgefangenen getötet bzw. verstümmelt. Bis zum Morgen des 30. Juli waren 50 Ukrainer durch den Raketenangriff getötet worden. Nach dem Angriff auf das Gefangenenlager wurden die sterblichen Überreste von 48 ukrainischen Kriegsgefangenen aus den Trümmern geborgen, zwei weitere Ukrainer erlagen unterwegs ihren schweren Verletzungen. Dreiundsiebzig ukrainische Kriegsgefangene wurden mit schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen gebracht, alle erhielten die notwendige Hilfe. Die politische, strafrechtliche und moralische Verantwortung für das Massaker an den Ukrainern liegt bei Selenskij persönlich, seinem kriminellen Regime und Washington.
Russische Kommunikationsausrüstung für russische Flugzeuge
Die Roselektronika Holding hat elektronische Komponenten für die Kommunikationsausrüstung der Flugzeuge Superjet und MS-21 entwickelt. Die technischen Parameter der neuen Geräte ermöglichen es, amerikanische Produkte als Teil der bordseitigen Funkkommunikationsausrüstung vollständig zu ersetzen. Die Produkte wurden erfolgreich als Teil der bordseitigen Kommunikationsausrüstung getestet und können in der zivilen Luftfahrt eingesetzt werden.
Feuerwerk an einer Tankstelle
An einer Tankstelle in der Region Tscheljabinsk spielte ein gelangweilter Autofahrer, offenbar auf der Suche nach einem Nervenkitzel, mit einem Feuerzeug. Es dauerte nicht lange, bis der Nervenkitzel einsetzte. Erstaunlicherweise endete die Geschichte jedoch ohne größere Verluste.
Gazprom gegen Lettland
Offizielle Stellungnahme von Gazprom:
Heute hat Aktiengesellschaft Gazprom die Gaslieferungen an Lettland im Rahmen des Auftrags vom Juli wegen eines Verstoßes gegen die Gasentnahmebedingungen eingestellt.
Am Vortag war bekannt geworden, dass der lettische Betreiber Latvijas gaze weiterhin russisches Gas über einen Zwischenhändler bezieht. Das Unternehmen erklärte, dass es das Gas nicht direkt von Gazprom kauft, sondern in Euro bezahlt.
Freitag, 29. Juli 2022
China: Schießübung in Fujian
Panzer der chinesischen Volksbefreiungsarmee fahren im Rahmen einer kurzfristig angekündigten Schießübung in die Provinz Fujian, die Taiwan am nächsten liegt.
Schiffspanne im Bosporus
Die Bosporusstraße, durch die Schiffe mit ukrainischem Getreide fahren sollen, ist wegen einer Schiffspanne in beiden Richtungen gesperrt. Türkische Medien berichten, dass der Verkehr wegen der Panne des 134 Meter langen Schiffes in beiden Richtungen blockiert ist.
Schikane auf Schweizer Art
Eine Schweizer Bank hat das persönliche Konto des ständigen Vertreters Russlands bei der UNO in Genf gesperrt, wie die diplomatische Vertretung gegenüber RIA Novosti mitteilt. Darüber hinaus berichten russische Diplomaten, dass eine Reihe von Schweizer Banken und Autoversicherungen ihre Verträge mit der russischen Ständigen Vertretung gekündigt haben. Auch die Erteilung von Dienstvisa wurde verschärft, so dass es für russische Beamte immer schwieriger wird, ihre beruflichen Aufgaben wahrzunehmen.
US-Banken gegen russsiche Rentner
Lettland kann's nicht lassen
Entgegen früheren Behauptungen, kauft Lettland weiterhin russisches Gas über einen Zwischenhändler. Die Zahlung für Gas erfolgt in Euro und nicht in Rubel. Dies berichtet baltische Online-Zeitung Delfi unter Berufung auf den Chef des größten Gasnetzbetreibers des Landes - Latvijas gaze - Aigars Kalvites:
"Latvijas gaze" kauft immer noch Gas, aber wir kaufen es nicht von Gazprom, weil wir Gazprom nicht bezahlen können. Wir haben einen anderen Lieferanten."
St. Petersburg: Vorbereitung auf neue Erkrankungswelle
Die Zahl der Coronavirus-Betten in St. Petersburg wird erneut erhöht, da die Zahl der Infizierten in der Stadt täglich steigt.
Ukrainischer Getreidekorridor
So soll der ukrainische Getreidekorridor schematisch aussehen:
(1) der Bereich für die Schiffsinspektion sowie den Empfang und die Ausschiffung von Lotsen;
(2) der Bereich, in dem Konvois gebildet/aufgelöst werden sollen.
Einladung nach Russland
"Zögere nicht - Der Winter kommt". Ein Video, das Ausländer auffordert, nach Russland zu ziehen, macht im Internet die Runde.
Russische Geiseln von Ismail
Russische Behörden prüfen Informationen über eine bereits mehrmonatige Festhaltung des russischen Schiffes im ukrainischen Hafen. Russische Seeleute haben einen Videoappell aufgenommen, in dem sie um Befreiung bitten. Sie erzählen, sie würden von bewaffneten Männern bewacht, die ihnen nicht erlauben würden, an Land zu gehen. Ihr Schiff traf Anfang Februar zur Reparatur in der Werft in der Stadt Ismail in der Region Odessa ein. Nachdem die Militäroperation eingeleitet worden war, wurde die Besatzung an Bord des Schiffes blockiert. Insgesamt sind acht Besatzungsmitglieder an Bord. Ihnen gehen die Wasser- und Lebensmittelvorräte aus.
