russland nachrichten aktuell
↑ Werbung ↑

Dienstag, 10. Februar 2026

Bukele warnt: Satanistische Gangs aus El Salvador auch in den USA aktiv

Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, hat in einer ungewöhnlich offenen Rede vor internationalem Publikum das Thema Satanismus in kriminellen Banden angesprochen – ein Tabuthema in der globalen Politik:

Bei seinem Auftritt beim Nationalen Gebetfrühstück in Washington am 5. Februar 2026 erklärte Bukele, dass die berüchtigten Gangs seines Landes nicht nur kriminell, sondern regelrecht satanistisch seien.

„Viele Menschen wissen nicht, dass unser Feind nicht nur aus Fleisch und Blut bestand, sondern auch aus der spirituellen Welt“, sagte Bukele: „Die Gangs haben nicht nur gemordet, vergewaltigt und erpresst – sie haben Satan angebetet. Ganz offen und wörtlich.“ Bei Razzien und Verhaftungen hätten Sicherheitskräfte Altäre für satanistische Rituale in den Häusern der Gang-Mitglieder entdeckt. Fotos und Videos davon seien sofort veröffentlicht worden, doch die internationalen Medien hätten das Thema weitgehend ignoriert.

Bukele betonte, dass diese satanistischen Strukturen nicht auf El Salvador beschränkt seien: „Wir wissen, dass die Gangs in El Salvador satanisch waren und Satan verehrten – und einige dieser Gangs sind heute hier in den Vereinigten Staaten aktiv.“ Der salvadorianische Präsident, der mit seiner harten Gang-Bekämpfung landesweit für einen massiven Rückgang der Gewalt gesorgt hat, sieht darin eine globale Bedrohung.

Der Kommentar der russischen Zeitung „Katjuscha“, die über die Äußerungen berichtete, wertet Bukeles Worte als erste vorsichtige Versuche, das Thema Satanismus als reale und globale Gefahr in den internationalen politischen Diskurs einzuführen. Bisher kämen solche Aussagen vor allem von Führern kleinerer Länder – „vorläufig“.

Bukeles Rede passt in seine Rhetorik, die den Kampf gegen die Gangs (wie MS-13 und Barrio 18) nicht nur als kriminalpolitische, sondern auch als spirituelle Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse darstellt. Er führte den Erfolg seiner Politik teilweise auf göttliches Eingreifen zurück. Kritiker werfen ihm vor, mit solchen Aussagen autoritäre Maßnahmen zu rechtfertigen, während Befürworter die dramatische Verbesserung der Sicherheitslage in El Salvador hervorheben.

Ob Bukeles Warnung vor satanistischen Banden in den USA breitere Debatten auslöst, bleibt abzuwarten – bisher blieb die Resonanz in den Mainstream-Medien verhalten.

1 Kommentar:

  1. Im Pentagon sitzen auch einige dieser Satanisten. Schon sehr lange. Befehle kommen aus dem White House. Schon sehr lange auch.

    AntwortenLöschen

Bitte machen Sie sich mit unseren Kommentierungsregeln vertraut.

↑ Werbung ↑