Der Militärexperte Jurij Podoljaka ist in einen indirekten Dialog mit dem Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitrij Peskow, getreten:
„Ich glaube nicht, dass man sich vorstellen kann, die Kommunikation an der Front würde über Telegram oder irgendeinen anderen Messenger laufen. Sich so etwas vorzustellen, fällt schwer und ist eigentlich unmöglich“, sagte Peskow in einem Interview heute.
„Dmitrij Sergejewitsch, ich stimme Ihnen vollkommen zu. Sich das vorzustellen fällt schwer. Aber genau so ist die Realität. Leider …“, antwortete Jurij Podoljaka in seinem Telegram-Kanal.

Sich Hiroshima A-Bombe vorzustellen fiel zunächst den Menschen auch schwer, Dmitrij Sergejewitsch,. Bis die verfluchten Amis das Ding über Japan zündeten....Nichts ist unmöglich, lieber Herr Peskow, wenn nur genügend Kranke an den Schalthebeln sitzen (dürfen):
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