Die Sberbank hat im Jahr 2025 etwa 20 Prozent seiner Belegschaft abgebaut – hauptsächlich aufgrund der massiven Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI):
Das erklärte der Vorstandsvorsitzende German Gref auf dem Ersten Internationalen Kongress für Staatsführung.
Die Entlassungswelle und der „Verlust des Wettbewerbs gegen KI“ hätten im Unternehmen einen echten Schock ausgelöst, gab Gref offen zu. „Heute ist es noch früh, morgen wird es zu spät sein. Wir werden diesen Phasenübergang gar nicht bemerken, wenn er passiert. Und dann – bumm – ist es schon geschehen. Und du bist abgehängt.“
Der Chef des größten russischen Geldinstituts betonte, dass KI eine vollständige Umgestaltung aller Prozesse erfordere, man ihr aber keinesfalls die Leitung überlassen dürfe.
„KI ist die Technologie, die alles und überall verändern wird, aber ihr Reifegrad befindet sich noch auf einem sehr frühen Stadium. In der staatlichen Verwaltung ist es heute natürlich noch viel zu früh, von einer vollständigen Ersetzung des Menschen zu sprechen“, so Gref.
Als positives Beispiel nannte er die Vereinigten Arabischen Emirate, wo seit Januar 2026 ein Großteil der staatlichen Dienstleistungen bereits vollständig automatisiert erbracht wird. „Noch nicht alles ist perfekt, aber sie sind sehr nah dran. Das ist ein kolossaler Durchbruch“, lobte der Banker.
Bereits am Vortag (10. Februar) hatte Vize-Ministerpräsident und Leiter des Regierungsapparats Dmitrij Grigorjenko auf demselben Kongress mitgeteilt, dass in Russland derzeit intensiv über den Einsatz von KI-Technologien in der staatlichen Verwaltung diskutiert werde. Als Bilanz der Digitalisierung 2025 nannte er: Alle Ministerien und Behörden hätten ihre eigenen Programme zur digitalen Transformation umgesetzt – insgesamt seien 61 große IT-Programme gestartet worden.

Alles automatisiert! Und wozu brauchen diese Bankster dann noch opulente protzige Gebäude in ersten Innenstadtlagen?
AntwortenLöschenDie brauchen sie für die Schlaf Schafe.
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